Am Samstag, den 03.09.2016 findet ein Kultur-Ausflug für Jugendliche ab 13 Jahren zu einem hochkarätigen Kunstfestival statt. Gemeinsam mit Jugendlichen aus Beckum, Drensteinfurt und Sendenhorst geht es mit einem Bus nach Bottrop zu einem Spielort der „Ruhrtriennale“, dem nordrhein-westfälischen Festival der Künste. Gezeigt wird an diesem Tag der „Ruhrtriennale“ das Open- Air Theaterstück „SUMPFLAND“ vom „Studio ORKA“:
„Mitten im Nirgendwo steht ein Café. Früher gab es viele Gäste, alle kamen vorbei, das Café war das pralle Leben. Heute ist davon nichts geblieben. Das Café versinkt langsam aber sicher im Boden. Und keiner weiß, warum der Boden genau hier sinkt. Doch ein paar wenige Menschen gibt es noch, die nicht nach Hause gehen“. “SUMPFLAND“ ist ein Stück, das von Menschen handelt, die voller Mut und Kraft aufrecht bleiben. Es geht um Trost, und wie man ihn anderen geben kann.

Die Ahlener Jugendlichen fahren am Samstag, den 03.09.2016 um 16.30 Uhr vom Ahlener Bahnhof ab und werden um ca. 22.30 Uhr wieder in Ahlen sein. Begleitet werden sie von Kati Peterleweling, von der „Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung“ der Stadt Ahlen. Kati Peterleweling nimmt auch die Anmeldungen entgegen und steht für weitere Informationen gerne zur Verfügung: 02382/59187 oder peterlewelingk@stadt.ahlen.de.
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Der „Kultur-Ausflug“ für Jugendliche ist kostenlos. Dieser Ausflug ist ein Projekt des „Kulturrucksack NRW“ und wird vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
Weitere Infos zur „Ruhrtriennale“ und zu dem Theaterstück „SUMPFLAND“ gibt es auf der Website: www.ruhrtriennale.de.

Unterhaltung? Dekoration? Langeweile? Coole Langeweile? Neue Perspektiven?
Was denkst du? Und was würdest du in Deinem „rechtsfreien Raum“ an Kunst oder sonstwas machen wollen?

Wir suchen Eure eigenen Antworten und Ideen zum Kunst Kiosk, glotzen auf Arbeiten von Erwin Wurm, probieren verrückte Ideen aus und präsentieren diese mit Getränken und Live-Musik. Entwickelt zusammen mit der Künstlerin Olga Jentzsch eine Performance in und um den Kunst Kiosk!

Termine:
Samstag 03.09. und Sonntag 04.09. jeweils von 14 – 17 Uhr
Freitag 16.09. von 15 – 18 Uhr
Samstag 17.09. um 14 Uhr , mit Präsentation der Ergebnisse ab 16 Uhr , am Ahlener Kunst Kiosk, Dolberger Straße 66a (vor dem Parkbad)

Das Angebot ist für Jugendliche von 14-18 Jahren und kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, meldet Euch schnell an unter: 02382/59187 oder peterlewelingk@stadt.ahlen.de

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Kurz nach der Fußball Europameisterschaft macht es Spaß draußen zu kicken. Jugendliche im Alter zwischen 13 und 20 Jahren haben am Samstag, dem 27. August ab 13.00 Uhr die Gelegenheit, dies auf sportlich originelle Weise zu tun. Das 9. Streetsoccer Turnier des Bürgerzentrums Schuhfabrik in Kooperation mit der Mobilen Jugendarbeit bietet dazu die Möglichkeit. Dafür wird extra ein spezielles Streetsoccer Spielfeld auf dem Parkplatz hinter der Schuhfabrik (ganztägig für Autos gesperrt) aufgebaut. Für die Organisation der Veranstaltung im Rahmen der „Outdoor Sports“ Reihe sind Theo Heming vom Bürgerzentrum Schuhfabrik und Hassan Resai, von der Mobilen Jugendarbeit für die Innenstadt Ahlen verantwortlich. In den Teams können bis zu 6 Spieler sein, auf dem Feld sind immer nur 4 aus einem Team. Das Turnier wird circa 18.00 Uhr beendet sein. Jugendliche und junge Erwachsene die bereits bei der Planung mitmachen wollen oder als Teilnehmer können sich bei Theo Heming unter 02382-9609735 oder theo.heming@schuhfabrik-ahlen.de melden. Zwei Streetbasketball-Turniere finden am 03. September und am 17. September statt. Die „Outdoor-Sports“ Reihe wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen. Mehr Infos unter www.schuhfabrik-ahlen.de.

Foto: Die beiden Siegerteams des letzten Streetsoccer-Turniers
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Bist Du zwischen 16 und 23 Jahre alt? Hast Du Ideen, die Du künstlerisch verarbeiten willst?

Dann  bewirb Dich bis zum 12.09.2016 für den Förderpreis „Junge Bildende Kunst“ 2016! Der Preis des KunstVerein Ahlen e.V. ist mit insgesamt 700 EUR dotiert und wird ergänzt durch ein fünfjähriges Förderangebot. Weitere Informationen und Antworten auf Fragen rund um die Bewerbung findest Du hier.

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Auch in diesem Jahr heißt es wieder TANZEN, TANZEN, TANZEN im Jugendzentrum Ost Ahlen. Anders als im letzten Jahr, haben wir dieses Mal drei ERFOLGREICHE Choreographen und Tänzer eingeladen. Christian Titz, Daniel Fromme und Dejan Lekic werden euch jeweils zwei Tage lang neue Choreografien beibringen.

Doch wie im letzten Jahr haben wir regional bekannte „Newcomer“ eingeladen, die euch ebenfalls ihre Tanzstile nahebringen wollen. Und das ganze ist KOSTENLOS.

Wenn du Lust hast neue ERFAHRUNGEN zusammeln, NEUE LEUTE kennenzulernen und viel SPASS zu haben. Dann komm vorbei. Um Anmeldung wird gebeten, dies ist aber nicht verpflichtend für die Teilnahme.

Weitere Informationen HIER

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Am Samstag den 18. Juni 2016 gibt es auf der Zeche Westfalen eine Premiere: Die Städte Ahlen und Beckum führen gemeinsam ein Kulturfestival für Jugendliche durch unter dem Namen „Wechselschicht“.

>Ab 16 Uhr präsentieren sich Gruppen und Initiativen sowie Schulen auf dem Festivalgelände neben den Fördertürmen und auf der Aktionsbühne. Dabei ist alles zu erleben, was zu Kunst und Kultur gehört:
#Livemusik, #StreetDance, #Outdoorsports, #HipHop, #PoetrySlam, #Graffiti, #Slacklining, #Theater.

Zusätzlich gibt es in der Maschinenzentrale eine Kunstausstellung, die von Jugendlichen konzipiert wird. Auf dem Festivalgelände finden Mitmach-Aktionen wie Graffiti malen, Slacklining, Tischtennis, etc. statt.

>Ab 21 Uhr soll aus dem Aktionstag eine PARTY werden, denn dann haben die heimischen Bands dort ihren Auftritt.

+KOSTENLOSER SHUTTLE-BUS+
Von 15:00 – 00:00 Uhr in der Nacht sorgt ein stündlich fahrender Shuttle-Bus dafür, dass die Jugendlichen aus Beckum, Neubeckum und Roland problemlos zum Festival und wieder zurückkommen.

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Kunstausstellung in der Maschinenhalle

Vernissage um 16:00 Uhr!
Geöffnet bis 21:00 Uhr

HERZ + HIRN + HAND
= KUNST KOMPLETT!

Heidi Marczinke und Nele Zimmermann von der Jugendkunstschule der Kulturinitiative Filou in Beckum haben die Ausstellung initiiert. Mit Leben gefüllt wird sie von NachwuchskünstlerInnen aus Ahlen und Beckum. In Schulbesuchen und nachmittäglichen Treffen wurden Kunstwerke besichtigt und besprochen, sowie mit den Jugendlichen gemeinsam die Ausstellung konzipiert und betreut.

Nur am Festivaltag zeigen die KünstlerInnen ihre Installationen, Bilder, Fotos, Soundscapes als KuratorInnen der Ausstellung und führen unter drei Überschriften durch die Ausstellung:
Hirn: Welche Idee steckt hinter dem Kunstwerk?
Herz: Welches Stück gefällt mir besonders und warum?
Hand: Wie ist das gemacht worden?
GET INSPIRED!

BUHNENPROGRAMM

16:30 UHR: ERÖFFNUNG
16:30 – 19:00 UHR
RAP, HIPHOP, POETRY SLAM, INFOS,
DANCEHALL, SONGS, CHOREOS … MIT:
Kewl x Ability
Overbergschule
Danceroom
Dance Angels
Jugendforum Ahlen
Gesamtschule Ennigerloh-
Neubeckum
Initiative „Willkommen in Beckum“
Fritz-Winter-Gesamtschule
KAI (Kultur All Inclusive)
iBeat
Yagut Janzen
oMEGA
DDC

19:30 – 24:00 UHR
POP, FUNK, COVER ROCK, ALCOFOLK,
HARDCORE, HIPHOP, STONER ROCK … MIT:

Café sur prix
LionSnackSize
NIVO
When Oceans Collapse
SlySer
WithoutMind
Mindreader

Holi-Happening

Von 19:00 bis 19:30 Uhr gibt es ein Holi-Happening auf dem Grünstreifen neben dem Festivalgelände. Farbbeutel können auf dem Festivalgelände erworben werden.

Die Städte Ahlen und Beckum kooperieren schon seit Jahren im Bereich Kinder- und Jugendkultur. Mit dem Festival bekommt diese Zusammenarbeit eine neue Qualität. So weist der Name „Wechselschicht” darauf hin, dass es nicht bei einer einmaligen Aktion bleiben soll, sondern für künftige Jahre „im Wechsel” Festivals in Beckum und Ahlen geplant sind.

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Heute, Montag der 30. Mai, findet die Auftaktveranstaltung ab 18.00 Uhr in der Schuhfabrik, Königstraße 7 statt. Dazu laden „sozialpalast“ und die Schuhfabrik junge musikalische Newcomer, und alle die Interesse an Bühnenaufbau, Gestaltung durch Streetart, Wand- Objektmalerei oder Graffiti haben ein. Natürlich sind geflüchtete junge Menschen willkommen. Das Projekt wird auch filmisch begleitet. Beim „Musik Convoy“ geht es vor allem darum, in Zusammenarbeit mit jungen Erwachsenen und Jugendlichen einen unvergleichlichen und einmaligen Konzertabend zu organisieren.
Mehr Infos gibt es auf http://sozialpalast.de/index.html

Streetsoccer

Outdoor-Sports mitten in der Stadt
Sport ist perfekt dazu geeignet Menschen mit einem Ziel zu vereinen. Seit vier Jahren bietet das Bürgerzentrum Schuhfabrik in Kooperation mit der Mobilen Jugendarbeit der Stadt Ahlen deswegen die Outdoor-Sports Reihe für Jugendliche und junge Erwachsene an. Von der Sinnhaftigkeit wurde auch in diesem Jahr wieder das Landejugendamt überzeugt und deswegen unterstützt das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen auch in 2016 dieses von der Schuhfabrik beantragte Projekt. Neben der konkreten sportlichen Betätigung bei den Turniertagen steht für Diplom-Pädagogen Theo Heming (Schuhfabrik) und Sozialarbeiter Hassan Resai (Mobile Jugendarbeit) der Aspekt der Partizipation der Jugendlichen im Vordergrund. Gemeinsam wird im Vorfeld an der Organisation und Entwicklung gearbeitet, von der Werbung, über den Aufbau der Streetsoccer- und Streetbasketball-Anlagen, bis zur Nachbesprechung was verbessert werden könnte. Die Jugendlichen erlernen dadurch praxisnah vielfältige Kompetenzen. Bei der Durchführung sind Fair Play und der Spaß am Miteinander die obersten Devisen. Die Teilnahme von geflüchteten Jugendlichen ist wie bereits im vergangenen Jahr angestrebt. Die teilnehmenden Spielerinnen und Spieler sorgen selbst für die Einhaltung des Regelwerks und dies wurde bei den bisherigen Outdoor-Sports Turnieren optimal umgesetzt. Die Termine in diesem Jahr sind: Samstag, 21. Mai und 27. August Streetsoccer, 3. und 17. September Streetbasketball, jeweils in der Zeit von 13.00 Uhr – 18.00 Uhr auf dem Parkplatz hinter der Schuhfabrik. Jugendliche die mitorganisieren oder als Team mitmachen wollen, melden sich bei Theo Heming ab sofort unter 02382-9609735 oder theo.heming@schuhfabrik-ahlen.de. Mehr Infos unter www.schuhfabrik-ahlen.de.

Wir wollten nur einen kurzen Trip in die Berge machen, um dort zu wandern.Unsere Eltern hatten es uns nach einem kurzen Zögern auch schließlich erlaubt. Ich will euch von unserem Trip erzählen.

Wir trafen uns morgens um 5 Uhr am Bahnhof. Es war verdammt kalt und unser Zug kam erst in 10 Minuten.
Als der Zug dann endlich kam, war er, zu unserer Überraschung, recht voll und wir mussten quer durch den Zug laufen, um einen Platz zu finden. Zum Glück hatte jeder von uns nur einen Rucksack dabei. Eigentlich wollten wir trotz Kälte zelten, allerdings hatten unsere Eltern dies verboten und uns lieber Geld für ein Hotel gegeben. Unser Ziel war Lichtenstein. Bis dahin mussten wir knapp 12 Stunden fahren und dreimal umsteigen.
Nachdem wir in Hamm umgestiegen waren, hatten wir reservierte Plätze und mussten uns keine mehr suchen. Da wir noch ca. 8 Stunden Zeit hatten schliefen wir, damit wir, wenn wir ankamen, gleich voll loslegen konnten.
In Dresden mussten wir wieder umsteigen und wir hätten fast unseren Anschlusszug verpasst, da unser Zug einige Minuten Verspätung hatte.
Auf dem Weg nach St. Egedien, wo wir das letzte Mal umsteigen mussten, gingen wir nochmal unsere Route durch. Wir wollten noch vor Anbruch der Dunkelheit beim Hotel Wolkenblick ankommen. Bis dahin war es ein ganzes Stück. Da es aber erst um ca. 10 Uhr dunkel wurde, könnten wir es schaffen. Allerdings nur, wenn wir nicht trödelten.
Als wir nach knapp zwei Stunden in St. Egedien ankamen, wären wir fast in den falschen Zug gestiegen! Zum Glück hatten wir es noch rechtzeitig gemerkt und waren dann in den richtigen Zug nach Lichtenstein gestiegen.
In Lichtenstein angekommen, waren wir froh endlich da zu sein. Wir hätten auch schon nach 7 Stunden da sein können, aber unsere Eltern hatten darauf bestanden, dass wir den Zug nahmen, bei dem wir nicht so oft umsteigen mussten.Das war ihre Bedingung. Somit hatte es fünf Stunden länger gedauert.

Wir machten und dann auf den Weg nach zum Hotel. Doch wir mussten uns erst noch etwas zu essen kaufen, da wir schon fast alles aufgegessen hatten.
Weil es sehr kalt war und wir etwas zum Aufwärmen auf dem Weg haben wollten, füllten wir nach langen überlegen unsere Thermoskannen mit heißem Tee auf. Um an das heiße Wasser zu kommen und Tee machen zu können, klingelten wir an einer Haustür. Uns machte eine ältere Dame auf. Sie war sichtlich überrascht, dass wir bei diesem Wetter draußen waren.
Nachdem wir ihr unsere Situation und unsere Bitte erzählt hatten, ließ sie uns herein und machte und zusätzlich sogar noch einen heißen Kakao. Während das Wasser zu kochen begann, erzählte sie von sich und, dass sie froh sei, Besuch zu haben, wenn auch nur sehr kurz:
„Wisst ihr, ich bekomme keinen Besuch mehr. Ich bin ganz alleine. Mein Mann ist vor 3 Jahren gestorben und unsere Kinder wollten nichts mehr von mir wissen oder wohnen ganz weit weg. Sodass sie nicht kommen können, da sie außerdem noch immer so viel arbeiten und nicht an mich denken. Meine Freunde sind auch schon alle tot. Ich bin die einzige, die noch von unsere Clique übrig geblieben ist. Ich freue mich endlich wieder Besuch zu haben. Wollt ihr nicht noch etwas länger bleiben?“ „Nein, tut mir Leid. Wir würden gerne noch etwas länger bleiben. Doch sonst schaffen wir es nicht mehr vor Einbruch der Dunkelheit beim Hotel zu sein“, antwortete ich. Die Stimmung war erdrückend. Ich wusste nicht mehr was ich sagen sollte. Der Tod war ein schwieriges Thema. Außerdem tat mir die Frau auch etwas Leid.
Wir gingen dann auch nach 10 Minuten weiter, obwohl wir die nette, freundliche alte Dame mochten. Wir versprachen ihr, dass wir auf dem Rückweg nochmal bei ihr vorbeischauen würden. Darüber freute sie sich sehr und wünschte uns noch viel Spaß.
Das Wetter war schlechter geworden. Der Himmel war jetzt voller Wolken. Die Sonne schien nicht mehr. Ich hoffte es würde nicht noch regnen.

Als wir die Stadt hinter uns ließen, hatten wir eine schöne Aussicht und das Wetter war, bis auf die Kälte, auch wieder gut, die Wolken hatten sich wieder verzogen. Wir hatten Spaß und machten auch viel Quatsch. Das ging noch sehr gut, da der Weg noch breiter und befestigt war. Allerdings gab es auch ein paar Stellen, wo wir uns konzentrieren mussten, um nicht hinzufallen und den Berg hinunter zu fallen. Wir sahen, außer einem Steinadler, keine weiteren Lebewesen. Zum Glück hatten wir uns extra so eine Art Satellitentelefon gekauft, da es auch nur an wenigen Stellen Empfang gab. Wir hatten nur eine kleine pause gemacht und sonst waren wir die knapp fünf Stunden ohne Pause unterwegs. Wir hatten soviel Spaß, dass wir gar nicht bemerkten, wie schnell die Zeit verging und wie müde wir waren.
Als es Anfing dunkel zu werden, hatten wir noch ungefähr 2,5 km laufen. Wir mussten uns also beeilen, denn in einer Stunde war es schon stockfinster. Dann wollten wir eigentlich im Hotel sein, da es zu gefährlich und unheimlich war im Dunkeln alleine durchs Gebirge zu laufen.
Das letzte Stück rannten wir fast, obwohl es mit den schweren Rucksäcken kaum möglich war.
Wir hatten es dann auch geschafft kurz nach Einbruch der Dunkelheit am Hotel zu sein.

Wir waren überrascht, als wir das Hotel sahen.
Das Hotel war süß. Es war ein altes Fachwerkhaus mit Terrasse und kleinem Vorgarten. Auf der Terrasse hatte man einen super Ausblick auf das Tal und einen Wasserfall mit See.
Als wir hereinkamen, waren wir in einem großen Raum.In einer Ecke war ein großer Kamin. Um ihn herum standen zwei Sofas und zwei Sessel. In der Mitte stand ein kleiner Tisch mit Zeitschriften auf einem Teppich. In einer anderen Ecke standen Tische und Stühle. Dort konnte man wie in einem Restaurant Essen und Getränke bestellen. Man konnte sich aber auch so an die Tische setzen, ohne etwas zu bestellen. Gegenüber der Tür stand ein kleiner Tresen, an dem eine Dame stand und uns freundlich zulächelte. Wir gingen auf sie zu. Sie hatte uns schon erwartet und fragte, wo wir denn geblieben wären. Unsere Eltern hätten schon nachgefragt. Wir bekamen den Schlüssel zu unserem Zimmer und gingen nach oben, wo die Zimmer waren. Wir hatten das Zimmer ganz am Ende des Flures. Als wir ins Zimmer kamen, waren wir überrascht. Das Zimmer war super eingerichtet. Wir hatten sogar einen kleinen Balkon. Das Zimmer bestand eigentlich aus mehreren Räumen. Es hatte nämlich einen kleinen Nebenraum, in dem 4 Betten und ein Schrank standen. In dem Hauptraum standen ein Sofa, ein Sessel, ein Tisch mit vier Stühlen und sogar ein Fernseher. Das Badezimmer war auch O.K.
Wir gingen bald ins Bett, damit wir morgens mit der Sonne aufstehen konnten.

Als wir wach wurden, ging gerade die Sonne auf. Es war gerade mal kurz nach 6 Uhr. Wir duschten und gingen zum frühstücken nach unten. Die anderen Gäste waren noch nicht wach, aber die Frau von der Rezeption war schon da und bereitete das Frühstücksbuffet vor. Wir setzten uns schon mal an einen Tisch und holten nochmal unsere Karten heraus. Bis das Frühstück fertig war, hatten wir noch ca. eine halbe Stunde zeit und bis dahin wollten wir die Zeit sinnvoll nutzen und unsere Route nochmal durchgehen.
Das Frühstück war super. Es war nicht so groß , aber es war mehr als ausreichend und es gab auch ungewöhnlichere Sachen, wie Pfannkuchen und Würstchen. Während wir frühstückten, unterhielten wir uns mit der Frau von der Anmeldung. Wir erzählten ihr von unsere Route und sie informierte uns über die Umgebung. Wie wir von ihr erfuhren, gab es eine Stelle, an der wir auf einem dünnen Weg an einer Felswand entlang laufen müssten. Zum Glück war angeblich ein Seil an der Felswand befestigt, wo man sich dran festhalten konnte. Die Stelle war ungefähr auf der Hälfte unsrer Route und war knapp 730m lang. Sie zu umgehen würde viel zu lange dauern und wäre auch mehr als 6km länger.
Um kurz vor 8 Uhr brachen wir dann auf. Nach knapp siebeneinhalb Stunden hatten wir die Felswand erreicht. Wir machten vorher extra kurz Pause, um uns noch etwas mit Tee aufzuwärmen und mal etwas zu essen.
Wir waren alle etwas angespannt, da es anscheinend über Nacht geregnet hatte und die Steine dadurch nass waren. Außerdem war der Weg wirklich sehr schmal. Allerdings beruhigte uns das Seil, welches zum Festhalten befestigt war, ein bisschen. Es sah ziemlich alt aus und war nur an kleinen Haken befestigt, aber besser als nichts.
Wir hatten ausgemacht, dass ich als letztes ging. Ich zitterte am ganzen Körper, als ich das Seil anfasste. Allerdings war der Ausblick atemberaubend. Unter uns ging es ca. 500m runter und dort war ein großer Tannenwald. Da das Wetter super klar war, konnten wir sehr weit schauen. Das Tal war wie eine Art Schlange. Es „schlängelte“ sich zwischen zwei Bergreihen hindurch. Wir konnten sogar unser Hotel und den Wasserfall von hier sehen.
Ich schaute gerade zum Wasserfall, als ich einen Schrei hörte. Lisa war ausgerutscht. Ich versuchte sie noch an der Hand festzuhalten, doch ihre Hände waren zu rutschig und sie fiel den Hang hinunter. Wir schrien. Lisa fiel nicht ganz hinunter. Sie fiel auf einen kleinen Vorsprung. Irgendwie war ich erleichtert, dass sie nicht ganz runter gefallen war. Ich zog zitternd das Satellitentelefon aus der Tasche und wählte den Notruf. Die anderen klammerten sich panisch an das Seil. Nachdem ich den Notruf abgesetzt hatte, ging ich vorsichtig zu den anderen und versuchte sie etwas zu beruhigen. Es brachte uns ja nichts in Panik auszubrechen. Dies machte ich auch, um mich selbst etwas zu beruhigen.
Meine Hände waren nass. Schwitzig. Ich zitterte am ganzen Körper. Noch mehr als vorher. Was ist wenn der Helikopter uns nicht findet? Was ist mit Lisa? Sie bewegt sich nicht mehr! Das ist meine Schuld. Ich habe die Route geplant. Ich wollte diesen verdammten Ausflug machen! Was ist wenn sie stirbt?! Das werde ich mir nie verzeihen. Oder wenn sie gelähmt oder irgendwie anders behindert sein wird? Was ist wenn noch jemanden von uns etwas passiert?Dann bin ich schuld! Ich! Ich! Ich! Das schaffen wir nicht! Ich halt das hier nicht mehr aus! Wo ist der Helikopter? Wieso braucht der so lange? Mir ist so kalt. Ich zittere. Diese und noch tausend andere Gedanken gingen mir in diesen Minuten durch den Kopf.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam dann endlich der Helikopter. Der Sanitäter seilte sich zu Lisa ab. Sie war nicht bei Bewusstsein. Er legte ihr ein Stifneck und eine Schlaufe um. Dann wurden der Sanitäter und Lisa nach oben in den Helikopter gezogen. Der Sanitäter kam danach zu uns und fragte, ober mich noch mitnehmen solle. Die anderen würden sie gleich holen, aber erst wollten sie Lisa ins Krankenhaus bringen.Nachdem ich eingewilligt hatte, legte er mir auch eine Schlaufe um und wir wurden nach oben gezogen. Lisa sah schrecklich aus. Sie hatte überall Schürfwunden und eine große Platzwunde am Kopf. Ich bekam ein Headset aufgesetzt um mit den anderen sprechen zu können. Allerdings konnte ich kein Wort sagen. Ich starrte einfach auf Lisa. Ich bemerkte zwar, dass sie mit mir redeten, doch ich verstand sie nicht. Ich weiß nicht, wie lange wir geflogen ist. Als wir dann auf dem Dach eines Krankenhauses landeten, nahmen mich zwei Leute entgegen und führten mich ins Krankenhaus in ein Zimmer. Ich musste die ganze Zeit an Lisa und die anderen denken. In dem Zimmer wartete schon eine Ärztin auf mich. Sie fragte mich, wie es mir geht und so weiter. Ich antwortete brav auf die Fragen, doch das Einzige, an das ich dachte, war Lisa. Sie erzählte mir, dass Lisa zurzeit im OP sei, da sie innere Verletzungen habe. Als sie mich fertig untersucht hatte, führte sie mich zu Lisas Eltern und den anderen. Alle Eltern waren da, nur meine wie immer nicht.

Lisa wachte am Abend auf und wir waren alle froh, dass alles nochmal gut ausgegangen war.

Ein Schuss, ein Schrei, Blaulicht, Sirenen. Eine ruhige Nacht hatte man hier schon lange nicht mehr erlebt. Es war kalt und dunkel, aber nicht kälter und dunkler als an den anderen Tagen. „Was war es diesmal?“, hörte man jemanden von seinem Schreibtisch aus rufen. „Eine Schießerei am Bahndamm. Nichts besonders.“, erwiderte ein anderer Beamter. Ihr müsst wissen, während die Polizei damit beschäftigt ist Verbrecherbanden und andere üble Gangster zur Strecke zu bringen, zumindest versuchen sie es, werden kleinere Strafdelikte lediglich von einer Abteilung in die andere geschoben. Was soll man denn machen. Immerhin kann man ja auch nicht jede dunkle und unheimliche Seitenstraße im Blick haben. Aber vielleicht will man das ja auch nicht. Die Stadt von der wir reden war nicht immer so. Einst lockte sie viele Besucher in ihre Stadthalle oder auf den Marktplatz. Auch das Kino war gut besucht. Die Leute kamen mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder dem Zug. Die Leute kamen, als die Straßen noch sicher waren. Die Leute kamen, als man sich über Kriminalität keine Gedanken machen musste. Ein Gefängnis hatte es damals nicht gegeben, doch die St. Michael Strafvollzugsanstalt hat mittlerweile mehr schwedische Gardienen als ein Möbelhaus. Und im Süden, da wo früher die Kaserne war, ist heute eine Nervenheilanstalt. „Westfalen Asylum“ steht in großen Buchstaben über den Toren. Bei Nacht eine ziemlich unheimliche Gegend sage ich euch. Das Bürgerzentrum, früher ein pulsierender Ort und Treffpunkt für jedermann. Heute eine Bar für Schläger und Kleinganoven. Die bunten Farben des Gebäudes sind verblasst und man sieht nur noch eine graue Fassade, genau wie bei den Leuten die hier herkommen. Doch wer regiert so eine Stadt? Offiziell der Bürgermeister, welcher mit seinen Gefolgsleuten im sogenannten „Wersetower“, dem damaligen Rathaus, sitzt. Doch selbst die wissen wer hier wirklich die Fäden in der Hand hat. Eine Untergrundgesellschaft, die von den Zeitungen nur als „Millionaires Club“ betitelt wird. Eine Ansammlung bestehend aus reichen Herren, welche durch Betrug und Erpressung an wirtschaftliche Macht gekommen sind. Ein Gerücht sagt, dass diese sich regelmäßig in den Kellerräumen des ehemaligen Kinder und Jugendhauses treffen, dies wurde aber nie offiziell bestätigt. Seit dem dort die Motorradgang „Red-White-Angels“, kurz RWA, mit qualmenden Maschinen durch die Straßen fährt, wird diese Gegend sowie so von jeglicher Zivilbevölkerung gemieden. Ein Ort wurde noch nicht erwähnt, die alte Stadtbücherei. Nun ja, es ist im Grunde genommen immer noch eine Bücherei nur im obersten Stockwerk befindet sich ein Detektivbüro, geleitet und gegründet von einem ehemaligen Bürgermeister. Privatdetektiv, steht auf einem Schild an der Tür, dahinter die Initialen „A.B.“. Auf seinem Schreibtisch ein voller Aschenbecher, eine halb leere Whiskyflasche und jede Menge Akten. Plötzlich klopft es an der Tür…

Ich hab Angst. Aber ich will es. Ich bin fasziniert von dem Gedanken, der Idee.
Der Ausblick ist atemberaubend. Der perfekte Ort. Hier bin ich allein und niemand wird mich hier suchen. Mich würde sowieso niemand suchen. Ich bin allein. Ich war es schon immer und ich werde es auch immer sein. Ich drehte mich um. Hinter mir ist dichter schwarzer Wald. Er zieht mich magisch an. Aber vor ihm hab ich keine Angst. Nur davor was hinter ihm liegt. Dort ist die Hölle. Zu viele Menschen auf einem Ort. Alle haben das gleiche an. Alle müssen das gleiche anhaben. Das ist Pflicht. Die Mädchen einen dunkelblauen kurzen Rock, eine weiße Bluse, eine dunkelblaue Krawatte, eine dunkelblaue Jacke, weiße Kniestrümpfe und dunkelblaue Schuhe. Und wenn auch nur eine kleine Falte in der Bluse ist, dann muss man mindestens drei Wochen Strafarbeit machen.
Ich drehe mich wieder um. Ich will nicht an sie denken.
Über mir ist klarer Himmel. Es ist warm, obwohl die Sonne untergeht und es spät am Abend ist. Vor mir sehe ich das türkisfarbene Meer. Es ist wunderschön. Ich liebe es. Wir dürfen eigentlich nicht zum Meer, aber ich bin oft dort. Es zieht mich magisch an und ich kann nicht ohne.
Ich schaue nach unten. Dort sind spitze Felsen und es ist nicht besonders tief.
Ich mache einen Schritt nach vorne. Steine bröckeln ab und fallen lautlos hinunter. Jetzt bin ich fest entschlossen, ich tue es.
Ich gehe noch einen Schritt nach vorne.
Ich schließe meine Augen und falle, falle ins Nichts.

Der Schul-Kultur-Tag (kurz „SchuKuTag“ ) 2016 fand am 3.März in der Stadthalle Ahlen statt und sorgte für viel Begeisterung sowohl bei den Schülern und Lehrern, als auch bei den vielen anwesenden Eltern. Sechs Grundschulen am Vormittag und acht Offene-Ganztags-Schulen am Nachmitttag, sorgten für ein buntes und abwechslungsreiches Programm auf der Stadthallenbühne.

Eine Kunstausstellung mit Werken der Grundschüler kann noch Wochenende im Heimatmuseum besucht werden. Am Samstag 12.03. von 15-18 Uhr und Sonntag 13.03 von 11-16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Bitte zutreffendes ankreuzen:
Warst du schon mal…
□neidisch? □zornig? □faul? □wolllustig? □alkoholisiert? □geizig? □gefräßig? □hochmütig? □sehnsüchtig? □spielsüchtig? □eifersüchtig? □auf Droge?

Ja der Nein ? Hast du ein oder mehrere Kreuze gemacht ? Dann herzlich willkommen! Hast du kein Kreuz gemacht, dann überlege bitte nochmal genau! Also dann doch noch schnell ein Kreuz gemacht? Dann bist auch du herzlich willkommen! Willkommen auf dem etwas anderen Maskenball. Auf dem Ball, auf dem die Menschen all ihre Masken fallen lassen und nichts anderes zeigen als das was uns „auch“ ausmacht. Die 12 Jugendlichen aus Ahlen, der PROVINZ-Theatergruppe des Bürgerzentrums Schuhfabrik, haben ein Theaterstück erarbeitet, welches einen Blick auf das erlaubt, was wir als Menschen allzu gerne verstecken.

Gleich fünf Premieren sind bei dem diesjährigen Jugendtheaterfestival Provinz VI im Theater Filou in Beckum zu erleben. Die Ahlener Schuhfabrik ist eine von insgesamt fünf Einrichtungen, die dieses interkommunale jugendkulturelle Leuchtturmprojekt seit sechs Jahren als Netzwerk Amateurtheater im Kreis Warendorf durchführt und organisiert. Mit dabei sind außerdem die Alte Post Oelde, das Theater am Wall Warendorf, Sendenhorster Ensemble und die Kulturinitiative Filou Beckum.

Vorstellungen:
Premiere: 21.02.2016, 18.00 Uhr, im Rahmen des Festivals in Beckum.

28.02.2016, 16.00 Uhr, BÜZ Schuhfabrik Ahlen
(Double-Feature mit der TAW-Produktion „Raum“).

In zusammenarbeit mit dem Jugendleseclub Beckum und der kulturinitiative Filou aus Beckum, dem Jugendforum,entstand eine 30 minütige Vorlesung. Die Highlightvorlesung war eine gute Reflektion der letzten Filme und bereitete den Zuschauer auf den 4.Teil der Tribute von Panem Reihe vor.

Nachdem Kim und Sinika aus dem Jugendleseclub Beckum die Vorlesung beendet hatten,bedankten sich die Zuschauer mit einem Applaus.

Und mit einem guten Einstieg zog auch der 2. Teil des der Tribute von Panem Finales die Zuschauer in ihren Bann.

Ab sofort läuft er täglich im CinemAhlen, für Fans ein muss.
Hier noch ein paar Bilder.

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Am 19.11.2015 ist es wieder soweit. Das Finale der dystopischen Romanverfilmung von Suzanne Collins läuft in den Kinos an.

Am 19.11.um 18 Uhr könnt ihr euch den Film in 3D im CinemAhlen anschauen. Zum Einstimmen werden Jugendliche aus dem Jugendkulturforum Beckum die Highlights aus den drei Büchern vorlesen.

Für die Anreise aus Beckum steht  ein kostenloser Shuttlebus zur Verfügung.

Wichtige Infos:

Busreservierung:

Wenn ihr den Shuttlebus aus Beckum nutzen wollt müsst ihr euch per Telefon oder E-Mail Adresse einen Platz reservieren.

E-Mail: jks@filou-beckum.de

Tel: 02521/15477

Für Die Kinokarten:

Reservierung auf der CinemAhlen Website.

www.cinemahlen.de

Vorstellung:

3D – Die Tribute von Panem – Mockingjay 2

19.11.15 18:00 Uhr

Preis: 11€

Wenn Plätze frei sind ist Abendkasse möglich.

 

Trailer:

 

 

 

Kurzbeschreibung:

Der Krieg in Panem spitzt sich immer weiter zu. Die junge Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence), die mittlerweile ganz offen als Gesicht der Rebellion der Distrikte gegen Präsident Snow (Donald Sutherland) und sein totalitäres Regime gilt, bereitet sich auf die letzte große Konfrontation vor, die alles beenden und die Bevölkerung endgültig befreien soll. Mit jedem Erfolg der Aufständischen wird Snow nur noch besessener davon, Katniss zu stoppen. Unter Einsatz ihres Lebens will sie gemeinsam mit einer Einsatztruppe aus Distrikt 13, zu der auch ihre Freunde Gale (Liam Hemsworth), Finnick (Sam Claflin) und Peeta (Josh Hutcherson) gehören, das Kapitol erobern und Snow ein für alle Mal stürzen. Doch die Gefahren, die beim Kampf um die Zukunft auf sie warten, übertreffen alles, was die jungen Leute je in den Arenen der Hungerspiele durchleben mussten.